Hier gibt es einen genaueren Einblick in die Studienfahrt nach Barcelona.

Die Hinfahrt begann Montagmorgen in Dresden am Hauptbahnhof. Von hier aus fuhren wir mit einem Flixbus bis zum Flughafen Berlin-Schönefeld. Dort verbrachten wir einen kurzen Aufenthalt, um auf unser Flugzeug zu warten. Nachdem wir den anschließenden Flug überwunden hatten, gelangten wir mittels Zug zu unserem Hotel.  Die Zimmer des Hotels waren sehr schlicht aber sauber. Außerdem waren diese Zimmer auch nur für das Schlafen gedacht.
Am darauffolgenden Tag starteten wir voller Energie einen Stadtrundgang mit Guide, der sein Ende am Hafen fand. Der Hafen umfasste dabei eine große Ansammlung von Luxus-Jachten und Kreuzfahrtschiffen. Nach einer uns frei gestaltbaren Mittagspause besuchten wir das Picasso Museum, indem sehr viele Werke Picassos ausgestellt waren. Anschließend konnten wir unseren Tag frei gestalten. Wir hatten dabei die Möglichkeit uns ans Meer zu legen oder die Stadt weiter zu erkunden. Am Mittwoch begaben wir uns auf einen Hügel am Rande der Stadt und hatten damit einen wunderschönen Blick auf Barcelona. Dabei hatten wir auch anschließend die Möglichkeit das Olympiastadion von Barcelona zu besichtigen, sowie das alte Olympia Gelände. Am Nachmittag ging es dann für unsere Truppe in die berühmte „Sagrada familia“. In dieser Kathedrale gab es für uns den Detailreichtum der Architektur von dem berühmten Architekten „Gaudi“ zu bewundern.

An unseren letzten wirklich nutzbaren Tag besuchten wir den Park Güell. Der Park umfasst außer den bekannten Platz mit verzierten Mosaiksteinen, noch weitere schöner Garten Areale. Im Anschluss daran stand es uns wieder frei, wie wir unseren Nachmittag gestalten wollten. Zum Schluss des Tages trafen wir uns alle gemeinsam am „Magischen Brunnen“, der uns durch Wasserspiele mit Musik verzaubern ließ, um gemeinsam diese Studienfahrt zu beenden. Danach hieß es Koffer packen, denn es ging am nächsten morgen früh los. Dabei erfolgte der Heimweg auf demselben Weg wie schon hinzu. Jetzt hieß es schon Abschied nehmen. Doch wir alle konnten mit vielen Erfahrungen in unseren Schulalltag zurückkehren.

Pascal, Kl. 12