Energie … Physik, Biologie, Chemie, Geographie und sogar Info?! Und am Ende vier Tests.

Jetzt kann man sich die Motivation der Schüler nach dem 1. Blick auf den Stundenplan ja vorstellen. Unsere Energie steht jetzt schon im Minusbereich . Theoretisch ist Energie wirklich überall, nur praktisch interessiert es eigentlich keinen. Lichtschalter an – Licht da – Magic! Kein Warum, kein Wieso. Laut Physik kann Energie nicht aus dem Nichts entstehen und nicht ins blablabla … und was bringt mir das jetzt?! Ok, Spaß bei Seite, sooo schlimm war’s gar nicht. Wenn man sich ersmal damit abgefunden hat, dass man 10 Stunden Physik (!!!) in eineinhalb Wochen hat, war dieser FvU den Umständen entsprechend … ok. z.B. der Braunkohletagebau war ziemlich cool (riesengroß!). Außerdem war der Ausflug ins Schülerlabor in der TU Dresden eine “energiegeladene” Abwechslung. Außer unsere O-LED’s (Organic lightemmiting diode, falls das jemandem was sagt), die haben nicht funktioniert. Ok, genug geschleimt, zurück zur dunklen Wahrheit. Ganz ehrlich, ich mag keine Energie – zumindest die theoretische. Aber die biologische Energie, die ist interessant … und lecker. Die Sonnenergie, die durch die Kernfusion entsteht, wird durch Strahlen auf die Erde geschickt. Dort lässt sie dann fleißig Pflänzchen sprießen und daraus entstehen dann … auch wen interessiert’s, wir lösen auf (Trommelwirbel, bitte) es ist ESSEN! Jetzt zum weniger lustigen Part: Danach haben wir unseren BMI-Wert berechnet (Body-Maß-Index), wir sind alle dicke, kleine Schweinchen, ok nein, sind wir nicht. Aber was hat das mit der Energie zu tun?! Aber wir wollen uns nicht beschweren, Bio war eigentlich gar nicht schlimm. In Chemie ist auch nichts explodiert … leider. Experiment sicher geglückt … Applaus für He …

*aus Datenschutzgründen können wir diesen Namen leider nicht nennen*.

Dann kam halt noch Geo, da war halt Geo (googelt, falls es euch interessiert) und Info, war halt Info, … nennen wir es neutral. Und dann war die Woche schon vorbei. Und hey! Wir haben die Tests überlebt!

Adele, Emily, Elina sowie Arthur, Klasse 8/2